Seit Anbeginn der Zeit

entstehen Dinge und ebenso vergehen sie wieder. Auf dem Weg durch die Zeiten werden Gedanken gedacht, weitergegeben, vergehen oder werden neu gedacht. Die Menschen haben die wohl einmalige Eigenschaft, sich und ihres Gleichen für das Zentrum des Universums zu halten. Dabei erscheint es als gleichgültig ob die Welt in der sie leben als Scheibe oder anderer Körper manchmal in zwei öfter in drei Dimensionen wahr genommen wird. Albert Einstein wird ein Zitat zugeschrieben, dessen Wahrheitsgehalt von jedem einzelnen überprüft werden sollte. "Das Universum und die menschliche Dummheit sind grenzenlos, bei ersterem bin ich mir nicht sicher...". Daraus lässt sich auch die Einsicht ableiten, das die Geschichte immer von den so genannten "Siegern" und "Herrschern" geschrieben wird. Die "Besiegten" und "Beherrschten" verschwinden im Dunkel der Geschichte und werden so ganz beiläufig auch noch verhöhnt. In unserer aufgeklärten Zeit nach Kant, Voltaire, Déscarte, Marx und all den anderen Denkern und Philosophen sollte doch der Eindruck entstehen, dass menschlich Entwicklung stattfindet. "Survival of the fittest" (Herbert Spencer (27. April 1820 – 8. Dezember 1903, UK) heißt für viele, und wird so auch manipulativ verbreitet, nur die Stärksten werden überleben. Im Universum sind aber auch die Stärkesten nur kleine Lichter, die schnell vergehen und vergessen werden. Und so versuche ich hier ein wenig in die Vergangenheit zu schauen, daraus zu lernen und die eine oder andere Idee "Wirklichkeit" werden zu lassen.